Vielleicht kommt dir das bekannt vor:
Ein Kunde bestellt bei euch die Einführung von Microsoft 365 für 40 User.
Ihr kalkuliert: ein paar Workshops, Einrichtung, Migration, Schulung – in Summe vielleicht fünf, sechs oder sieben Personentage.
Und was passiert intern? Es wird ein „Projekt“ draus.
Bei mir ist das Wort Projekt mit einigen wichtigen Bausteinen kombiniert, die aus meiner Zeit als Projektmanager kommen. Ressourcenplanung über mehrere Wochen mit mehreren Mitarbeitenden als Gantt Diagramm, Risikobewertung, Kommunikationsplanung mit dem Kunden, Statusprotokolle usw..
Doch ich bin mir unsicher, ob dieses ganze Instrumentarium eines Projektmanagements bei 90% der Systemprojekte im Mittelstand, die weniger als 10 Personentage umfassen, wirklich angemessen ist. Oder ob wir einen anderen Weg gehen können, den des Servicegedankens statt eines Projekts.
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