‚Strategie first‘ oder ‚Service-Portfolio first‘ in der Entwicklung von Managed Services?

Wenn ich mit IT-Dienstleistern und Managed Service Providern spreche, teilen die meisten denselben Wunsch: „Wir wollen mehr wiederkehrende Erlöse. Weniger Projektgeschäft und hin zu stabilen Managed Services Umsätzen.“

Und dann sehe ich im Anschluss dann zumeist die gleichen Aktivitäten:

Der MSP überlegt, Zeit in die Optimierung seines Servicekatalogs,
neue Pakete, neue SLAs, neue Preislisten zu investieren.
Monitoring verbessert, Ticketsystem modernisiert, vielleicht noch ein Security-Baustein ergänzt.

Das macht alles Sinn.

Und doch bleibt trotzdem die große Frage:
Warum entscheidet sich der Kunde eigentlich für genau diesen Anbieter – und nicht für den nächsten?

Oder anders gefragt:
Ist es wirklich die Qualität der Managed Services, die die Bindung erzeugt?

Oder sind Managed Services am Ende nur das Liefermodell – aber nicht der strategische Anker?

Um diese Frage geht es bei meinen heutigen Gedanken.

 

———————–

Mehr von Olaf Kaiser:

www.linkedin.com/in/olafkaiser/

www.olaf-kaiser.coach/

www.ubega.de

 

Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen

https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert