• MSP-INSIGHTS (DE, german) - Cloud & Managed Service Impulse Podcast

    SaaS nimmt Infrastruktur-Services – und schafft neue Chancen für MSPs

    In der heutigen Folge sprechen Robert Sieber und ich – in unserer 19. gemeinsamen Aufnahme – über die wachsende Bedeutung von Software-as-a-Service und die konkreten Auswirkungen auf Managed Service Provider.

    Wir sind uns einig gewesen: Klassische Infrastrukturleistungen gehen zurück, der Infrastruktur-Hausmeister wird immer weniger gebraucht und gleichzeitig entstehen neue, komplexere Anforderungen rund um Daten, Sicherheit und Integrationen.

    Wir diskutieren, welche neuen Services entstehen können – von Data Governance über Identitätsmanagement bis hin zu SaaS-Monitoring, Kostenkontrolle und Daten-Resilienz mittels Backup der SaaS-Daten.

    Wie sagte Robert mit seiner CIO-Sicht: „Ich brauche einen Plan, wie ich wieder arbeitsfähig bin, wenn ein SaaS-Dienst wegfällt.“  

    Eine zentrale Erkenntnis ist: SaaS bietet MSPs auch einige Chancen, wenn wir es schaffen, näher an den Business-Prozessen unserer Kunden zu arbeiten und neue Themen wie Daten, Identitäten und Schnittstellen zu dauerhaften Services erweitern.

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    „Let’s fight together“ – Geopolitik, die Motive der Angreifer und unsere Verteidigung gegen Cyberangriffe

    Mein großer Dank geht heute an Dr. Stefanie Frey, Geschäftsführerin von DEUTOR Cybersecurity Solutions und ehemalige Mitentwicklerin der nationalen Cyberstrategie der Schweiz. 

    Wir sprechen über die aktuelle Cyber-Bedrohungslage und warum Managed Service Provider und ihre Kunden Cybersecurity stärker aus einer strategischen und geopolitischen Perspektive betrachten müssen.

    Stefanie erklärt, warum Cyberangriffe selten Selbstzweck sind, welche Rolle Staaten und geopolitische Spannungen spielen – und weshalb besonders mittelständische Unternehmen stärker im Fokus stehen, als viele glauben.

    Cyberresilienz ist aus Ihrer Sicht nicht primär ein Technikproblem. Entscheidend ist, dass Management, Business-Risiken und IT gemeinsam betrachtet werden. Nur so können Unternehmen verstehen, wo ihre „Kronjuwelen“ liegen und wie sie wirklich resilient werden. 

    Herzlich willkommen bei MSP Insights. Dem Podcast für Systemhauschefs und Führungskräfte, die im Bereich Dienstleistungen und Managed Services profitabel wachsen wollen.

    Mein Name ist Olaf Kaiser und ich bin Partner und Berater in der Unternehmensberatung UBEGA. 

    „Wenn ihr den Podcast mögt, dann abonniert ihn gerne und gebt ihm eine gute Bewertung! Damit helft Ihr uns sehr bei der weiteren Umsetzung“

    Und jetzt viel Spaß mit dem Gespräch.

     

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    ‚Strategie first‘ oder ‚Service-Portfolio first‘ in der Entwicklung von Managed Services?

    Wenn ich mit IT-Dienstleistern und Managed Service Providern spreche, teilen die meisten denselben Wunsch: „Wir wollen mehr wiederkehrende Erlöse. Weniger Projektgeschäft und hin zu stabilen Managed Services Umsätzen.“

    Und dann sehe ich im Anschluss dann zumeist die gleichen Aktivitäten:

    Der MSP überlegt, Zeit in die Optimierung seines Servicekatalogs,
    neue Pakete, neue SLAs, neue Preislisten zu investieren.
    Monitoring verbessert, Ticketsystem modernisiert, vielleicht noch ein Security-Baustein ergänzt.

    Das macht alles Sinn.

    Und doch bleibt trotzdem die große Frage:
    Warum entscheidet sich der Kunde eigentlich für genau diesen Anbieter – und nicht für den nächsten?

    Oder anders gefragt:
    Ist es wirklich die Qualität der Managed Services, die die Bindung erzeugt?

    Oder sind Managed Services am Ende nur das Liefermodell – aber nicht der strategische Anker?

    Um diese Frage geht es bei meinen heutigen Gedanken.

     

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    Ist das jetzt ein Projekt – oder könnte es sein, dass das einfach ein Service ist?

    Vielleicht kommt dir das bekannt vor:

    Ein Kunde bestellt bei euch die Einführung von Microsoft 365 für 40 User.

    Ihr kalkuliert: ein paar Workshops, Einrichtung, Migration, Schulung – in Summe vielleicht fünf, sechs oder sieben Personentage.

    Und was passiert intern? Es wird ein „Projekt“ draus.

    Bei mir ist das Wort Projekt mit einigen wichtigen Bausteinen kombiniert, die aus meiner Zeit als Projektmanager kommen. Ressourcenplanung über mehrere Wochen mit mehreren Mitarbeitenden als Gantt Diagramm, Risikobewertung, Kommunikationsplanung mit dem Kunden, Statusprotokolle usw..

    Doch ich bin mir unsicher, ob dieses ganze Instrumentarium eines Projektmanagements bei 90% der Systemprojekte im Mittelstand, die weniger als 10 Personentage umfassen, wirklich angemessen ist. Oder ob wir einen anderen Weg gehen können, den des Servicegedankens statt eines Projekts.

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    Werte als Führungsinstrument – Wie netgo Kultur, Wachstum und Führung verbindet

    Heute spreche ich mit Julia Withopf und Katja Leenen von netgo über die Bedeutung von Unternehmenswerten für eine erfolgreiches Wachstumsentwicklung.

    netgo ist – organisch und durch zahlreiche Übernahmen – stark gewachsen und es hat sich die Frage gestellt: Wie bleiben wir als Gemeinschaft verbunden?

    Im Gespräch wird deutlich, dass Werte kein Marketinginstrument sind, sondern ein Führungswerkzeug und Kompass für Entscheidungen. Julia und Katja beschreiben, wie sie mit Management, Führungskräften und Mitarbeitenden gemeinsam fünf Werte entwickelt haben, die sie im Gespräch genau beschreiben.

    Und sie lösen auf, wie sie mit möglichen Anpassungen an den Werten umgehen.

     

    Drei zentrale Aussagen sind:

    1. „Werte sind ein strategisches Asset.“

    2. „Nur wenn Topmanagement und Mitarbeitende gemeinsam daran arbeiten, werden Werte lebendig.“

    3. „Werte zu leben heißt auch, unbequeme Entscheidungen zu treffen.“

    Disclaimer: Das Gespräch wurde im Live-Podcaststudio in Barcelona bei MSP GLOBAL aufgenommen. Solltet Ihr Hintergrundstimmen hören, die nicht zu 100% rausgefiltert werden konnten, dann sind das einige der knapp 3.000 Teilnehmenden.

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